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Wie in einigen anderen Regionen der Schweiz gab es auch in
Deutschfreiburg, vor allem im Sense-Oberland, schon sehr früh
Alphornbläser. Das Alphornblasen in Formationen war lange Zeit verpönt.
Man glaubte, es sei nicht dem Ursprung des Instrumentes entsprechend.
Nicht zuletzt die Beliebtheit beim Publikum und damit auch die
Motivation bei den Komponisten hat dem mehrstimmigen Alphornspiel
Auftrieb gegeben.
Am 7. Januar 1990 wurde die Alphornbläservereinigung Deutschfreiburg
gegründet, die seither vor allem an Jodlerfesten, aber auch an anderen
Konzerten im In- und Ausland auftritt. Ziel der Vereinigung ist die
Erhaltung und Förderung des Alphorn- und Büchelspiels sowie die Pflege
der Kameradschaft. |
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In den Wintermonaten trifft man sich jeweils am ersten Sonntag des
Monats und jeden zweiten Dienstag zu einer gemeinsamen Probe. (siehe
Probeplan unter der Rubrik Auskunft). Im Frühjahr wird ein internes
Wettblasen organisiert. Alle kleineren Formationen nehmen ebenfalls
selbstständig an den Jodlerfesten teil.
Die Vereinigung zählt heute rund fünfzig aktive Bläserinnen und Bläser
und erfreut sich unter dem Präsidium von Kurt Kolly stetem Zuwachs.
Für die musikalische Gesamtleitung zeichnen Gilbert Kolly und Hugo
Lehmann. Für die administrativen Arbeiten ist Adrian Zollet und für das
Kässeli Verena Weibel zuständig.
Dank unserer Zweisprachigkeit machen auch Bläserinnen und Bläser
französischer Muttersprache in der Alphornbläservereinigung
Deutschfreiburg mit, was für uns alle eine grosse Bereicherung ist.
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